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Wells Fargo lanciert Kartenzahlungen der nächsten Generation mit MongoDB

Erfahren Sie die Geheimnisse der Mainframe-Modernisierung von Wells Fargo und wie Sie diese mit MongoDB umsetzen können.

Bild einer Frau, die eine Zahlung mit einem Smartphone vornimmt.

BRANCHE

Finanzdienstleistungen

PRODUKT

Enterprise Advanced

ANWENDUNGSFALL

Mainframe-Modernisierung

KUNDE SEIT

2015

Der Finanzdienstleistungsmarkt befindet sich im Umbruch, und die Kunden erwarten bessere Erfahrungen, eine stärkere Personalisierung und nahtlose Interaktionen an jedem Kontaktpunkt. Nehmen wir zum Beispiel Kartenzahlungen. Einst für große, seltene Einkäufe reserviert, verwenden die Verbraucher heute Karten für alles, von Kaffee und U-Bahn-Fahrten bis hin zu Abonnementdiensten und Zahlungen in Höhe von mehreren tausend Dollar. Und sie erwarten nicht, dass die Transaktion länger als ein paar Sekunden dauert.

„Die Menge der Daten, die wir verarbeiten, wird exponentiell größer. Wir müssen diese Daten gut aufbewahren und gut nutzen, um den Verbrauchern ein nahtloses digitales Erlebnis zu bieten“, sagt Nadeem Kayani, EVP/CIO of Consumer Lending beim multinationalen Großkonzern Wells Fargo.

Als das Unternehmen beschloss, seine Cards 2.0-Initiative zu starten, um die Zahlungsplattform nachhaltiger und skalierbarer zu machen, musste es zunächst seinen Mainframe modernisieren. Mainframes enthalten zwar wichtige SOR-Daten (System of Record), aber sie bringen oft technische Schulden und Abhängigkeiten mit sich und sind zunehmend kostspielig zu verwalten – nicht zuletzt, weil es an Mitarbeitern mit den richtigen Fähigkeiten für ihre Wartung mangelt.

Einführung in den operativen Datenspeicher

Die Vision für Cards 2.0 war ein reibungsloses, kanalübergreifendes Erlebnis für die Verbraucher. Wells Fargo wollte die Abhängigkeit von Drittanbietern so weit wie möglich reduzieren, Integrationen rationalisieren und wiederverwendbare APIs einsetzen, um Änderungen schnell über alle Kanäle hinweg einführen zu können.

„Wir haben einen operativen Datenspeicher (ODS) auf MongoDB aufgebaut, um all diese Probleme zu lösen„, erklärt Ram Vemana, Head of Credit Card & Merchant Data bei Wells Fargo, während seiner Breakout Session auf der MongoDB .local NYC im Juni. „Es hat einen Sub-Sekunden-Service, der mehr als sieben Millionen Transaktionen verarbeiten kann. Das ist mehr als genug für den heutigen Bedarf und bietet die Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, die wir für die Zukunft brauchen.“

Dank der Zustimmung der Geschäftsleitung wurde der ODS in nur sieben Monaten eingeführt und bedient heute 40 % des Datenverkehrs von externen Anbietern. Vemana sagt, dass Entwickler, die an die Arbeit mit APIs gewöhnt sind, die Plattform intuitiv und einfach zu bedienen finden. MongoDB bietet auch Schulungen an, in denen die Teams lernten, wie man architektonische Änderungen vornimmt, bewährte Praktiken für die Datenverwaltung anwendet und über Datenprodukte nachdenkt.

Austausch der monolithischen Architektur gegen flexible Microservices

Wenn heute Daten von einem externen Anbieter auf den Mainframe gelangen, werden sie in MongoDB gezogen und für andere Kanäle bereitgestellt. Das Team schuf eine Fassadenebene zwischen seiner Datenbank und den APIs, um Headless Microservices zu ermöglichen, die verschiedene Produktlinien innerhalb des Unternehmens unterstützen und mehr Flexibilität bieten als die vorherige monolithische Architektur.

„MongoDB bewältigt mehr als 20 Terabyte an Daten pro Tag und unterstützt über 80 Microservices. Wir verwenden den ODS derzeit beispielsweise für unsere Prämien- und Treueprogramme, die zuvor auf SQL Server liefen“, erinnert sich Vemana.

Im Rahmen der Umstellung haben die Entwickler auch kuratierte Datenprodukte entwickelt, um Daten für authentifizierte Prozesse verfügbar und nutzbar zu machen, was die Einführung neuer Funktionen über alle Kanäle hinweg beschleunigt und gleichzeitig die Sicherheit der Daten gewährleistet.

Mit MongoDB hat Wells Fargo seine Legacy Mainframe-Modernisierung in Gang gesetzt und ist gut aufgestellt, um den Kunden Finanzdienstleistungen der nächsten Generation anzubieten.

„Was wir machen, ist nervenaufreibend und aufregend zugleich. Daten sind eine Goldmine. Die personalisierten Produkte, die wir anbieten können, basieren auf den Daten, die wir zu jeder Transaktion haben, und dem Wissen, das wir über unsere Kunden haben“, sagt Kayani. „Es geht darum, wie wir das am besten für unsere Kunden nutzen können.“

Erfahren Sie, wie MongoDB Atlas für die Finanzdienstleistungsbranche optimiert ist.

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