DIE HERAUSFORDERUNG
Der Einsatz von MongoDB Atlas ermöglicht die digitale Transformation des B2C-Bereichs bei der Deutschen Telekom.
Als globaler Telekommunikationsführer liefert die Deutsche Telekom Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Dienste an Millionen von Kunden in 11 Ländern. Als einer der größten Telekommunikationsanbieter Europas setzt die Deutsche Telekom auf kontinuierliche Innovation und ist bestrebt, ihre Infrastruktur zu modernisieren und gleichzeitig die Kundenerfahrung in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit zu stellen. „Wir geben uns große Mühe, Kunden zu Fans zu machen“, sagt Johannes Sonner, Technical Product Manager bei der Deutschen Telekom.
Im Mittelpunkt der Modernisierungsbemühungen der Deutschen Telekom steht der strategische Vorstoß zur Umstellung ihrer digitalen Business-to-Consumer-Kanäle (B2C) in Deutschland. Dabei geht es darum, kundenorientierte Anwendungen zu optimieren und gleichzeitig fragmentierte und veraltete Altsysteme außer Dienst zu stellen. Diese digitale Omni-Channel-Transformation (DOT) konzentriert sich auf die Schaffung neuer digitaler Geschäftsfähigkeiten, um alle kundenorientierten Kanäle zu unterstützen. Dabei wird ein zweiteiliger Ansatz verfolgt: der Aufbau einer einheitlichen Produktebene und einer optimierten API-Ebene, die zusammen die Funktionen ersetzen, die früher von älteren CRM-Systemen verwaltet wurden. „Wir wollen die Kundenerfahrung auf allen digitalen Kanälen für B2C komplett revolutionieren“, sagt Mamta Bharti, VP, Digital Platform Owner – B2C bei der Deutschen Telekom.
Um die gleichzeitige Skalierung digitaler Dienste und Entwicklungsteams zu steuern, hat das D.O.T.-Programm von DT seine Interne Entwicklerplattform (IDP) eingerichtet, die eine Reihe von Projekten und Dienstleistungen unterstützt und gleichzeitig die Bedürfnisse des Geschäfts und der Entwickler erfüllt. Das IDP gewährleistet skalierbare, zuverlässige und robuste Plattformen, die den 30 Millionen Kunden der Deutschen Telekom in ganz Deutschland ein nahtloses Erlebnis bieten. Für Entwickler bietet es eine schlanke, Cloud-native Umgebung, die eine schnellere Markteinführungszeit und konsistente Entwicklungsabläufe über Teams hinweg mit definierten Sicherheitsrichtlinien ermöglicht und die Einhaltung regulatorischer Standards gewährleistet.
Der Aufbau einer solchen Plattform im großen Maßstab erfordert jedoch nicht nur starke Entwicklungswerkzeuge – sondern auch eine flexible, leistungsstarke Dateninfrastruktur. „Hier kommen MongoDB und AWS ins Spiel“, sagt Bharti. „Wir haben beides in unsere DOT-Umgebung integriert, um die gesamte Kundenerfahrung zu revolutionieren.“

